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Peter A. Rinck:
Kleine Geschichte der klimatischen Kurorte im Oberitalienischen Seen­gebiet.

60 Seiten.
Zur Zeit vergriffen.

© 1979, 2007, 2017 by Peter A. Rinck

Peter A. Rinck: Klimatische Kurorte • Abschnitt 8

Schlußbemerkungen

Es ist heute leider nahezu unmöglich, Daten über die Anzahl der Kurgäste oder die Anzahl der Übernachtungen in der Südschweiz oder in Oberitalien vor dem Ersten Weltkrieg zu erhalten. Die eidgenössische Frem­den­ver­kehrs­sta­tis­tik wurde erst im November 1933 eingeführt, sie existiert also praktisch erst mit dem Januar 1934. Zahlenangaben aus früherer Zeit wur­den nicht verarbeitet.

Über die Besucherfrequenz im neunzehnten Jahrhundert gibt es nur einige un­befriedigende Äußerungen der Kurortschriftsteller, so zum Beispiel von Peters, nach dessen Angaben sich um 1880 etwa 150 Personen im Frühjahr und eben­so viele im Herbst in Lugano als Kurgäste aufhielten. Ähnlich sah es in Pallan­za aus. Das Grand Hôtel und die übrigen Hotels waren selten voll ausgelastet. Peters stellte wiederum 1880 folgende Kurgaststatistik auf, in die die Anzahl der längere Zeit am Ort verweilenden Kurgäste ein­ge­gan­gen war. Personen, die nur übernachteten oder einige Tage bleiben („Passanten“), klammerte Pe­ters aus:

„Im Herbst etwa 100-150 Fremde, im Winter zwischen 50 und 80 und im Früh­jahr circa 200.“

Reimer veröffentlichte ein Jahr später die folgenden Zahlen:

„Der Bestand an Gästen (Deutsche und Engländer) betrug in den letz­ten Jah­ren im Grand Hôtel bis nach Weihnachten noch etwa 100, von Weihnachten bis März nicht unter 70.“

Zahlen aus Locarno und seiner Umgebung liegen nicht vor.

Interessant ist die Entwicklung zu beobachten, die während des Zweiten Welt­krieges eintrat. In Lugano wurden im Jahre 1937 insgesamt 745.736 Über­nachtungen gezählt, davon waren 304.667 von Schweizern und 441.069 von Ausländern gebucht worden.

Im Jahre 1942 wurden noch 470.708 Übernachtungen registriert, und die relati­ve Zusammensetzung der Gäste hatte sich vollkommen verändert.

Nach Angaben des „Ente Turistico Lugano e Dintorni“ standen lediglich 48.772 Übernachtungen von Ausländern 421.936 Übernachtungen von Schweizer Bürgern gegenüber.

Eine ähnliche Entwicklung war während des Ersten Weltkrieges ebenfalls zu vermerken; die Auswirkungen auf die schweizerische Wirtschaft und be­son­ders auf die Einkommen der in der Touristenindustrie Beschäftigten oder von ihr Ab­hängigen liegen auf der Hand, denn die heilklimatischen Kurorte hatten sich neben den Mineralbädern und dem Tourismus zu einem be­deu­tenden Faktor in der Volkswirtschaft der Eidgenossenschaft entwickelt.

Besonders in der Schweiz, aber auch in Italien und anderen Ländern bil­de­ten die Kurgäste, die hier Heilung oder Linderung ihrer Krankheiten such­ten, ne­ben dem Fremdenverkehr einen nicht mehr wegzudenkenden Anteil nicht nur für die Einnahmen im privaten Bereich, sondern auch an den für die Volkswirt­schaft wichtigen Deviseneinnahmen des jeweiligen Landes. Während der Welt­kriege brachte der Ausfall dieser Einkünfte die Schweiz in schwere wirtschaftli­che Bedrängnis.

Schwer trug hieran auch der Kanton Tessin, in dem der Fremdenverkehr für einen Teil der Bevölkerung die Haupteinnahmequelle bildete, da die Land­wirt­­schaft besonders in den Tälern nicht sehr ergiebig war und eine nen­nens­wer­te In­dustrie im Kanton nicht existierte.

Nach dem Ersten Weltkrieg wandelte sich das Bild der klimatischen Kurorte überall in Europa. Die Zahl der Erkrankungen an Tuberkulose ging langsam zu­rück, so daß sich die Tuberkulosenkurorte auf andere Erkrankungen um­stel­len oder sich in größerem Maße als vorher am allgemeinen Tou­risten­ver­kehr betei­ligen mußten.

In seiner Untersuchung zum medizinischen Ausbau der schweizerischen Kurorte verwies von Neergaard 1944 darauf, daß Arosa und Montana bereits ihren spezifischen Charakter als Tuberkulosekurorte verloren hatten und selbst für Davos, den führenden Tuberkulosekurort der Welt, diese Krank­heit nur noch eine Teilbedeutung besaß. Der Anteil der mit Tuberkulösen belegten Betten betrug 1935 in Davos bei den Privatsanatori­en 13,9%, in Volksheilstätten 22,6%, was einen starken Rückgang signalisierte.

Hierzu trat der erhöhte Wohlstand in der Bevölkerung Mitteleuropas, der angel­sächsischen Länder und Skandinaviens, der es breiteren Schichten ermöglich­te, Reisen ins Ausland zu unternehmen. Nicht nur wohlhabende Leute, sondern auch durchschnittlich verdienenende waren nun in der Lage, zwei oder drei Wochen im Jahr nach Süden zu reisen und dort – wenn auch in bescheidenem Maße – ihren Urlaub zu verleben.

Eine Folge hiervon war die Änderung der Hauptsaison an den oberitalieni­schen Seen. Während Lugano zum Beispiel vor 1933 fast nur Wintergäste be­herbergte, entwickelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg der Som­mer­tou­ri­smus stark und an die Stelle der Wintersaison, die bisher die meisten Gäste ge­bracht hatte, traten andere Ferienformen, in erster Linie das Ski­fahren an den höher gelegenen Wintersportorten.

Den größten Anteil der Feriengäste in den Orten Lugano, Locarno und Pallan­za und den vielen kleineren Ortschaften in ihrer Umgebung bilden heute nicht mehr Kranke, Rekonvaleszenten und andere Personen, die aus medizinischen Gründen hierher reisen, sondern Touristen.

Für sie wurde die Infrastruktur der Orte verändert, teilweise das Bild der Ort­schaften dadurch zerstört. Anstelle der tra­di­tio­nel­len land­schafts­ge­wach­se­nen und -konformen Architektur ragen heute vielstöckige Be­ton­häuser mit sterilen, überall in der Welt anzutreffenden Fassaden in den Himmel. Autobahnen und Schnellstraßen durchschneiden die engen Täler des Kantons und trennen oft natürlich gewachsenen Landschaften.

Auf der anderen Seite ist der Kanton Tessin mit seinen beschränkten Mög­lich­­kei­ten, seinen auf Fremdenverkehr ausgerichteten Ortschaften eine weitere räumliche Ausdehnung zu bieten, nicht darauf ein­ge­­richtet, den Tourismus ins Unendliche wachsen zu lassen. Ein Massentouris­mus spa­ni­schen oder ita­li­eni­schen Stils träfe hier bald auf seine natürliche Grenzen.

Mit Pallanza meinte es das Schicksal lange Zeit nicht so gut wie mit Lo­car­no und Lugano. Die Stadt – heute mit Intra zur Verwaltungseinheit Verbania zusammengeschlossen – hob sich in der Erhaltung ihrer Gebäude, der Sorge um die städtischen An­lagen und Parks und die Reinlichkeit auf den Straßen wohltuend vom Schmutz und vom Verfall der Häuser und Straßen in dem umliegende Ortschaften ab, aber die mißliche politische Lage und das wirtschaftliche Auf und Ab in Italien in der Zeit nach dem Ersten und nach dem Zweiten Weltkrieg trugen das Ihre dazu bei, daß viele zahlungskräftige Kurgäste und Touristen aus dem Ausland den Ort zu meiden begannen. Italienische Erholungssuchende allein konnten diesen Gästeschwund nicht ausgleichen. Während der sechziger und siebziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts er­reichte der Auto-und-ZeltTourismus angelockt durch die damals billigen Preise in Italien auch diesen Ort und half mit, seinen Cha­rak­ter zu zerstören.

Mittlerweile hat das Pendel zurückgeschlagen. Viele der italienischen Orte sind mit viel Liebe zum Detail restauriert worden, und neue Gebäude pas­sen sich im Gegensatz zum schweizerischen Tessin der gewachsenen Archi­tek­tur an.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erarbeitete die schweizerische Ar­beits­ge­mein­­schaft für Klimafragen eine Ergänzung zu den Untersuchungen über das Klima und die Indikationen der heilklimatischen Kurorte in der Schweiz. Sie teilte 1957 die schweizerischen Klimakurorte in verschiedene Ka­te­go­rien ein. Als Gesichtspunkte hierfür wurden auf der einen Seite die In­di­ka­tionen, auf der anderen Seite geographische und klimatologische Faktoren gewählt. So wurde für den einzelnen Arzt und andere Interessenten eine Vorlage geschaffen, nach der er seine Patienten an den für sie günstigsten Kurort schicken konnte.

Die Einteilung erfolgte in vier „Reizstufen“: 0, 1, 2, und 3. Dies entsprach Kur­orten mit Schonklima; Kurorten mit leichten Reizfaktoren; Kurorten mit mässi­gen bis kräftigen Reizfaktoren, jedoch mit gutem Windschutz als Schon­faktor; und schließlich Kurorten mit intensiven Reizfaktoren und kräf­ti­ger Luftbewe­gung.

Die Kurorte an der Alpensüdseite Lugano, Locarno – und somit auch das ita­li­e­ni­sche Pallanza – liegen nach dieser Einteilung in der Reizstufe 0 als Klimakur­orte mit Schonklima in der Höhenlage zwischen 200 und 600 Me­tern über dem Meeresspiegel.

In den siebziger Jahren waren in der Südschweiz offiziell als klimatische Kuror­te die folgenden Ortschaften anerkannt:

Brissago; Ascona und Locarno am Lago Maggiore, Lugano und Tesserete im Gebiet des Luganer See. Das ebenfalls an de Alpensüdseite gelegene Cade­mario (800 m über dem Meeresspiegel) zählt als anerkannter Kurort zur Reiz­stufe 1 und besitzt heute ein Kur- und Wellneßhotel, das aus einer hö­he­ren Töchterschule hervorging.

Aus klimatischen Gründen an die oberitalienischen Seen zu reisen, ist heute nebensächlich geworden; es sei denn, die Touristen kommen aus der Deutsch­­schweiz und aus Süddeutschland, wenn dort der graue Himmel droht. Viele Kurorte, vor allem die Schweizer, sitzen mittlerweile in der „Zweitwohnungsfal­le“, so auch die im Tessin.

Deutsche und Deutschschweizer kauften in den siebziger und achtziger Jahren Ferienhäuser oder – wohnungen im Tessin, um die südliche Sonne in der Schweiz zu genießen, von deutschschweizer Vorteilen ohne das ita­lie­ni­sche Chaos zu profitieren oder in der neutralen Schweiz der „kom­mu­ni­sti­schen Ge­fahr“ zu entgehen. Ganze Dörfer wurden zu Geistersiedlungen, da die Ferien­absteigen nur wenige Tage im Jahr genutzt wurden.

In den acht­ziger Jahren kam auch im Tessin der neue Wohlstand endgültig zum Ausbruch, nach dreißig Jahren langsamer Teilnahme am nord- und west­schwei­zer Wirtschaftswunder. Dies ging allerdings Hand in Hand mit unkontrollierter Entwicklung.

Kultur und Erziehung wurden von Nostalgikern geprägt, Wirtschaft, Bank­wesen und Justiz von Gaunern unterwandert.

Der Bauboom hatte tiefgreifende Auswirkungen. Die Landschaft wurde durch häßliche Bunker zersiedelt, die einigen wenigen Ortsansässigen viel Geld brachten. Der Verkehr nahm zu und mußte gebändigt werden.

Das Klima verschlechterte sich. Die Luftverschmutzung im Tessin ist hoch, vor allem die Ozonwerte überschreiten in den Sommermonaten die Grenz­wer­te deutlich – Atemprobleme treten nicht nur bei älteren Personen auf. Dies ist ein grenzüberschreitendes Problem, teilweise aus Norditalien im­por­tiert, das vor allem durch den Autoverkehr und die Industrie ausgelöst wird.

Klimatische Kurorte, die unter die Definition der „Klimakurorte“ fielen, verschwanden: „Klimatische Curorte sind Orte, deren Klima eine heilsame Einwirkung auf den menschlichen Organismus äußert, auf den gesunden durch Kräftigung dessel­ben und Fernhaltung von Schädlichkeiten, auf den kranken durch den directen Einfluß auf bestehende Leiden aller Art, auf den krank gewesen oder geschwächten Organismus durch belebende und restaurirende Ein­flüsse.“



Abbildung 26:

Plakate für den Reisedienst der Schweizerischen PTT (Post-, Telefon- und Te­le­­gra­phen­be­trie­be), 1923 und 1946.


Bibliographie

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   Aretaeus siehe: Hude, K.
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   Clark, J.: The Sanative Influence of Climate. 3. Aufl., London 1841.
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   Mittermaier, K. und J. Goldschmidt: Madeira und seine Bedeutung als Hei­lungsort. 2. Aufl., Leipzig 1885.
   Peters, Hermann: Die klimatischen Winterkurorte Central-Europa‘s und Itali­ens. Leipzig 1880.
   Preller, E.: Klimatische Kurorte. In: Ersch, J.S. und J.G. Gruber (Hrsg.): Allge­meine Encyklopädie der Wissenschaften und Künste; Zweite Section H-N, 37. Teil. Leipzig 1885. 92.
   Reimer, H.: Klimatische Winterkurorte. 3. Aufl., Berlin 1881.
   Richter, H.E.: Bericht über medizinische Meteorologie und Klimatologie. Zweiter specieller Theil. In: Schmidt’s Jahrbücher 1865; 128: 122.
   Schinz, R.: Beytraege zur naehern Kenntniß des Schweizerlandes. Viertes Heft. Zürich 1786. Reprint Lugano 1967.
   Schreiber, Josef: Arco am Garda-See als klimatischer Winter-Curort. Wien 1879.
   Schultze, R.: Zur Klimatologie der Insel Madeira. Schwerin 1862.
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   Sigmund, C.L.: Südliche klimatische Curorte mit besonderer Rücksicht auf Pisa, Nizza und die Riviera, Venedig, Meran und Gries. 2. Aufl., Wien 1859.60.
   Steiger: Montreux am Genfer See als klimatischer Winter- und Traubenkurort. Stuttgart 1876.
   van Oordt, M.: Physikalische Therapie innerer Krankheiten. Bd. 1. Berlin 1920.
   von Neergaard, K.: Der medizinische Ausbau der schweizerischen Kurorte. Zürich 1943.
   von Vivenot, R.: Palermo und seine Bedeutung als climatischer Curort. Erlan­gen 1860.

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Inhaltsverzeichnis


Vorstellung

Einleitung
Antike Vorbilder
Neue Impulse
Tuberkulose
Der „Klimakurort“
Kurorte in Europa
Klimatologie
Klimatologen
Kosten
Anreise
Der Kanton Tessin
Erschließung
Reisezeit
Indikationen
Lugano
Pallanza, Stresa
Locarno
Schlußbemerkungen

Bibliographie

Home Page


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