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Alexander von Wyttenbach:
Die Vernunft als Untertan des Unbewussten.
Betrachtungen, herausgegeben und mit einem Geleitwort versehen von Peter A. Rinck.
135 Seiten; €14,90 [DE]
BoD Norderstedt.
ISBN 978-3-7357-4122-6

Alexander von Wyttenbach:
Die Vernunft als Untertan des Unbewussten

Geleitwort von Peter A. Rinck

ch kenne Alexander von Wyttenbach länger als ein halbes — lan­ges — Menschen­leben, als vielseitigen Sportler, debattierfreudi­gen Politiker und ausgezeich­neten Arzt. Doch als er vor mehr als 20 Jahren sagte, er wolle jetzt in einem Buch seine Gedanken zu einigen philosophischen Dingen unse­rer Zeit zusammenfassen, war ich etwas zurückhaltend.

Dann, nach langen Jahren, bat er mich das Manuskript zu lesen: ein Buch über das Unbewußte und das Rationale in unserer Welt voll vorder­gründiger Prag­ma­tismen und Sachlichkeit — einem oft­mals allzu chaoti­schen „rationellen“ All­tag, der doch „bar jeder Vernunft“ abläuft. Alexan­der von Wyttenbach ver­sucht dies zu er­klären und zeichnet Wege zum besseren Verstehen.

Beim Lesen verschwanden meine Vorurteile.

Ich fand Denkanstöße und sah Verbindungen, die ich vorher nicht gesehen hat­te. Wir haben den Inhalt diskutiert, uns ausge­tauscht und ergänzt — und uns gelegentlich verschiedene Meinun­gen zugestanden.

Wie immer in einer akademischen Diskussion muß man nicht mit allen vor­ge­brachten Argumenten übereinstim­men, man soll und darf sie in Frage stellen; aber gelegentlich findet man es schwierig, schlagkräftige Gegenar­gumente und Tatsachen zur Entwicklung ei­nes Gegengedankens zu fin­den — die Ar­gum­ente und Hypothesen zu falsifizieren und neue, bessere Hy­pothesen auf­­zu­stellen.

Gelegentlich ändert man dann seine eigene Meinung oder wird auf­ge­schlos­sener für anderer Menschen Argumente. Ich habe bei diesen Diskussionen viel dazugelernt und gewonnen.

„Habent sua fata libelli — auch Büchlein haben ihr Schicksal.“ Möge dieses Buch den Einfluß auf die Gedanken und das Verhalten seiner Leser haben, der ihm zukommt.

Peter A. Rinck
Mougins; Frankreich
Juni 2014

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Inhaltsverzeichnis


Vorstellung

Geleitwort
Vorwort

Aphorismen

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14

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